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Marcus Marquart als Einzelfahrer und ein 4er Team mit Ines Wessing, Klaus Rulf, Joachim Tomaselli und Harald Mertens gingen 24 Stunden lang auf die Nordschleife mit ihren harten Anstiegen und rasanten Abfahrten. Marcus der allein sagenhafte 540 km zurück legte, dabei insgesamt ca. 10500 Höhenmeter zu bewältigen hatte, konnte sich auf den 22. Gesamtplatz und 5. Platz seiner Altersklasse fahren. Unser 4er Team bewies 620 km Ausdauer, das bedeudete Platz 276 von 700 gestarteten Teams. Wir gratulieren !
Für all diejenigen, die mit ihrem eBike einkaufen, Kinder transportieren, Touren unternehmen oder auch einfach nur stilvoll unterwegs sein wollen. Diese Serie wurde gezielt für die Bedürfnisse von modernen Familien entwickelt. Dabei überzeugen die eBikes nicht nur durch ihr neues, modernes Design, sondern setzen vor allem auch in Punkto Funktionalität und Transport neue Maßstäbe.
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Die mittlerweile ausgereifte Technik bei modernen Pedelecs ( diese Elektrofahrräder unterstützen während man tritt ) lässt immer mehr Radfahrer mit einem Umstieg liebäugeln.
Vor allem im Nahverkehr und auf dem Arbeitsweg bieten Elektrofahrräder eine umweltbewusste Alternative zum PKW und bringt dem Besitzer ein Mehr an Bewegung, da man auf Wind & Berge oder müde Beine nicht mehr Rücksicht zu nehmen braucht. Und das bei einer Reichweite bis zu 80 Km.
Elektroradfahrer sind deutlich häufiger und länger mit Ihrem Gefährt unterwegs und da es vor allem um Bewegung an der frischen Luft und nicht um Leistungssport geht, hat sich der Ruf der Elektrofahrräder aus der "Oma-Ecke" längst wegbewegt.
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Da waren wir nun also. Drei Tapfere Streiter vom Bike-Team Mertens innerhalb eines 4 er Teams beim 24 Stunden Radrennen rund um die Nordschleife auf dem sagenumworbenen Nürburgring. Meine Süße und ich als Greenhorns zum ersten mal am Start, saß da noch vom BSM-Team Joachim, komplettiert von Michael von Bonfinanz. Nach einer schlaflosen Nacht ging es also um 13 Uhr langsam hinüber zum Start auf der weltberühmten Grand Prix Stecke in der Eifel. Eigentlich wussten wir ja was auf uns zukommt…dachten wir zumindest.
Wir sollten also 24 Stunden lang immer schön im wechseln um die Nordschleife Radeln und das auf mächtig breiten Straßen, auf einem Asphalt glatt wie ein Kinderpopo und auch noch ohne Gegenverkehr. Na das sollte ja nun wirklich nicht das große Problem sein dacht ich mir und hab mich deshalb schon im März mit großer Klappe freiwillig dafür gemeldet das Ganze für unser Team mit der erste Runde im großen Pulk von mehr als 4500 ! Teilnehmer alleine im 24 h Rennen zu eröffnen. Um die gesamt mehr als 10000 Teilnehmer unterzubringen war die Strecke in diesem Jahr verlängert worden, man hat dadurch den großen Andrang auf das Rennen besser bewältigen können. „Mir doch egal“ dacht ich mir „24 h sind 24 h“, ist doch dann wurscht wie lang die Runde ist.
So knallte also der Startschuss um 13:15 Uhr und ab ging es ………natürlich in einem Zacken als ob nach 2 Km das Rennen zu Ende wäre….aber das kennt man ja aus früheren Tagen, es wird immer gleich versucht den anderen zu zeigen wo der Hammer hängt, wobei mir spätestens als ich immer weiter nach hinten durchgereicht wurde, bewusst wurde, dass ich seit 15 Jahren nicht mehr bei so einem großen Event im Pulk dabei war. Der Andrang auf der so komfortabel breiten Stecke war wirklich enorm, umso erstaunter war ich, als es nach einer kleinen Einführungsrunde auf die Abfahrten der Nordschleife ging.
Als Rookie mittlerweile mit nicht wenig Respekt gesegnet traute ich meinen Augen kaum als ich sah wie sich da einer nach dem anderen mit einem riesen Zacken in die Kurven legte, dazwischen im Wiegetritt weiter beschleunigte um sich die nächste Kurve vor zu nehmen. Dann die Fuchsröhre. Mein Tacho zeigte 85 Km/h was meine Mitstreiter nicht daran hinderte mir weiter um die Ohren zu fahren. Die Zeitmessung weit vor mir zeigte mir auch warum. Diejenigen die dort gerade die Lichtschranke passierten schafften es auf 98,4 Km/h….was geht den hier ab….!?! Später sollte ich von Leuten hören die die 100 Km/h deutlich überschritten haben.
Dies war dann auch der Zeitpunkt als ich zum ersten mal in meinem linken Ohr so ein kleines Teufelchen meldete und mich Fragte „willst Du das auf Dir sitzen lassen?? Die fahren dich ja aus der Hose!!!“ NATÜRLICH NICHT!!!! Also haute ich alle guten Vorsätze über Bord und drückte schon die nächste Kuppe auf dem große Bügel durch……na also, geht doch! Voll mit Adrenalin ging ich dann die Steigung an und da ich ohne Streckenkenntnis unterwegs war fragte ich mich natürlich ständig wann denn die gefürchtete „hohe acht“ mit ihren 16 …,oder waren es 18? %, kommt……bis ich plötzlich feststellte dass ich schon oben war. Na bitte, das läuft, doch wie am Schnürchen, die Kraft ist da. „Pass auf, es ist noch lang, da kommt noch einiges, es wird noch schwer!“…..was war das denn???...ach, nun meldete sich ein Engelchen in meinem rechten Ohr und mahnte zur Vorsicht. Klar, ich hatte nur 2000 Km dieses Jahr bisher trainiert aber so wie das läuft was soll ich da an so einem schönen sonnigen Tag zurück stecken….also volles Brett weiter und auch der stramme Gegenwind auf der „Döttiger Höhe“ wurde von mir zwar registriert aber nicht wirklich ernst genommen. Dann nahte schon der erste Wechsel, ich übergab unseren Staffel-Transponder an einer Radflasche (so machen das die Cracks auch) an Joachim und hatte meine erste Runde im Knapp 29er Schnitt hinter mich gebracht. Gar nicht schlecht dachte ich mir wenn man bedenkt, dass eine Runde 550 Höhenmeter hat. Ausfahren ist was für Weicheier und so stieg ich vom Rad
....upps…?....wasdasdenn?..….etwas matschige Oberschenkelchen….“Ich hab´s Dir gleich gesagt murrte das Engelchen in meinem rechten Ohr“….“ach was, das wird schon wieder“ kam es vom Teufel in meinem linken….egal dachte ich….nun hab ich ja Pause…fast drei Stunden.
Wie? Ich bin schon wieder dran? Das ging aber schnell. Aber Ok, dann wollen wir uns mal nicht lumpen lassen. Da ich ja nun nach der ersten Runde schon ein alter Hase auf der Strecke bin ist es natürlich Ehrensache die Zeit zu verbessern. So passierte ich diesmal auch mit schönen 93 Km/h die Zeitnahme in der Fuchsröhre und Bügelte für meine Verhältnisse gesehen die nachfolgenden Kuppen alle Platt….“toll!“…hörte ich aus dem linken Ohr „Lass es krachen, zeig‘s Ihnen!“….rechts hieß es schon wieder „ sei Vorsichtig, du weißt was es heißt mit der Kraft zu verschwenderisch um zu gehen“. Mir doch egal sagte ich mir….es läuft, also lass ich es laufen. Naja, die hohe acht ging beim ersten mal besser, aber das wird sicher wieder…..und somit war die zweite Runde auch noch etwas schneller absolviert und ich fühlte mich „Saugut“!
Es wurde Nacht….nein erst einmal Abend aber auf jeden Fall schon mal Dunkel. Irgendwie kam damit auch schon etwas Müdigkeit in mir auf, der laute Krach gegenüber unserer Box in der Nacht von Freitag auf Samstag hat mich kaum schlafen lassen und das war nun schon irgendwie zu spüren…..naja, bin ja auch nicht mehr der Jüngste.
Auf jeden Fall stand nun die erste Nachtfahrt an. Wir hatten uns darauf geeinigt dass jeder in der Nacht eine Doppelrunde fährt damit die anderen etwas länger schlafen können. Irgendwie hatte ich auch vergessen rechtzeitig etwas zu essen. Kurz vor der Nachfahrt wollte ich aber nicht irgendetwas in mich hinein schlingen da ich bedenken hatte ich würden es bei der kommenden Anstrengung auf der „hohe acht“ wieder „abladen“. Der Wechsel klappte wie am Schnürchen und ich bog durch das schon hell beleuchtete Fahrerlager auf die noch hellere Start- u. Zielgerade der Grand Prix Strecke ein. „Hurra die Waldfeee!!“ dacht ich mir, Rückenwind und somit verabschiedete ich mich wieder auf die Nordschleife. ….“Doch plötzlich ….aber Hallo?...was ist das denn??? Noch geblendet vom Licht der Zielgeraden fuhr ich auf einmal in ein schwarzes Loch, steil bergab, nix mehr mit Licht an der Strecke und meine Funzel die ich mir ans Rad montiert hatte erwies sich schon nach den ersten 100 Metern als viel zu schwach für Tempo 70 Bergab. Ok, also erst mal orientieren den Hintern fest in den Sattel und hinter den anderen Mitstreitern her. Die schönen roten LED-Lichter waren ja nicht zu übersehen und so war nun der Plan sich einfach mal irgendwo ran zu hängen…..denkste!....Wieder wurde mir bewusst dass ich hier als Neuling unterwegs bin und die Strecke bei Nacht völlig anders aussieht….Dunkel nämlich….welch eine Überraschung!
Ich eierte und ruderte um die Kurven als ob ich zum ersten mal auf dem Rad sitzen würde, die Bremsen zog ich mehr und länger als mir lieb war und irgendwie war auf einmal der ganze Elan in größten Respekt (oder heißt das Muffesausen?) umgeschlagen. „Los hau rein, Du verlierst zu viel Zeit“ kam es mal wieder vom Teufel im linken Ohr, „Du hast gut Quatschen Blödmann“ dacht ich mir, musst dich ja nicht hier in die Nacht stürzen. „Mach ruhig langsam, es geht doch um nichts“ kam es von rechts vom lieben Engelchen….“ Doch sagte ich, um die Ehre, jede meiner Rundenzeit ist sicher für die nächsten 500 Jahre im Internet nach zu lesen“! Irgendwie kam ich dann doch unten an und dann folgt immer nach 15 – 17 Minuten Abfahrt wieder der Aufstieg. Aber auch der gestaltete sich plötzlich etwas, na sagen wir erst mal, „Zäh“. Da hing wohl doch noch etwas Laktat in den Beinen von den beiden schnellen Runden am Mittag. Die „acht“ kam auch schon etwas langsamer näher, dort angekommen musste ich schon mal aufstehen um hoch zu kommen….“ist sicher nur zum entspannen, halt den Druck hoch“ meinte der Satan im linken Ohr…..“dir geht die Kraft aus, sei vorsichtig“ Quakte es himmlisch von rechts. Oben wusste ich noch nicht so recht was ich davon halten sollte und lies mich erst mal von den hunderten von Rücklichten, in Reih und Glied vor mir auf der Döttiger Höhe aufgereiht, faszinieren. Dann wieder in das helle Fahrerlager, Start und Ziel mit Hardrock Musik und ab ging es in die zweite Nachtrunde.
….irgendwie noch Dunkler wie die erste……oder bin ich schon am einschlafen?....Auf jeden Fall war ich mittlerweile hundemüde, es kam wie aus heiterem Himmel und ich musste alle meine Konzentration bei der Abfahrt aufbieten um nur keinen Mist zu Bauen und mich nicht auch noch Lang zu legen. Die offizielle Geschwindigkeitsmessung zeigte gerade noch 72 Km/h in der Röhre.
Am Fuß der Steigung war es dann soweit, ich griff ohne drüber nachzudenken und ganz schnell in meine Trikottasche um mir einen Riegel zwischen die Zähne zu schieben…..der von rechts…“den hast Du doch nur für äußerste Notfälle mitgenommen, spar Dir den“, …dievon links….“du hast einen Leistungsabfall, also iss was Du kannst, Vorsicht ist geboten!“. Der Riegel hörte den Schlag nicht und ich schob sofort noch 2 Gels hinterher. Das Zeug mag ich eigentlich überhaupt nicht aber irgendwie hatte ich an dem Punkt das Gefühl ich würde noch ganz andere Sachen essen die ich nicht mag….sofern ich noch was hätte…..hatte ich aber nicht..... “wasn los?..nixmehrdruffoderwas?“….glaube ich brauche an dieser Stelle nicht mehr zu erwähnen von welcher Seite der Spruch kam……
das Engelchen trippelte nur noch schnippisch mit dem Fuß und alles was kam war.... „tststs, wieder mal typisch“.……“echt Prima!,…Du hast es geschafft, dir einen sauberen Hungerhast hin zu zaubern, herzlichen Glückwunsch“…….“du fährst ja als wärst du zum Bäcker unterwegs, los steh auf und kämpfe wie ein Mann“ kam es von links…..“such einen gleichmäßigen Tritt und sieh nur zu dass du hoch kommst“ wieder von rechts……“die Rundenzeit geht den Bach runter, du musst was tun!“ wieder von links…..KÖNNT IHR ZWEI JETZT MAL DIE KLAPPE HALTEN!!!....Ich hab Hunger, mir ist schlecht, ich muss aufs Klo und ich häng hier saft- und kraftlos in der „hohen acht“ ….ich will ein Bett, meine Ruhe und ganz vieeelllll Nudeln!
Die schönen roten Rücklichter hatten nun auch ihre Faszination verloren, irgendwie erinnerten sie mich immer mehr an Grablichter.....!?
Ich stampfte weiter, fast nur noch im stehen den Buckel hoch. Auf dem vorletzten Zacken über die Kuppe um auf dem letzten Zacken dann, natürlich gegen den Wind, denn der dreht ja immer dann wenn man eh schon platt ist, zurück zum Wechsel. Die Runde dauerte unendlich lange was mir aber mittlerweile ziemlich egal war, ich war todmüde, platt und irgendwie fuhr ich nur noch neben mir her. Wechsel, runter vom Rad und erst nach drei Tellern Nudel kamen sowas wie normale Gedanken zurück…..“Wow“ dacht ich mir „sowas hassu ja schon 20 Jahre nicht mehr hingekriegt“. ….“ein blitzsauberer Einbruch und das auf einer Strecke von 50 Km, gratuliere“. Weiter wollte ich nicht mehr denken denn ich wollte jetzt nur noch schlafen. …..aber wie denn wenn nur 1 m von deinem Kopf entfernt tausende von Radfahrern vorbei zischen, sich den wechsle lauthals ankündigen und anschließend ihre tolle Rundenzeit noch diskutieren.

Irgendwie schlummerte ich dann wohl doch ein, das merkte ich genau daran dass mich etwas lautes wieder aufweckte. 3:15 Uhr….toll , ich habe 2 ganze Stunden geschlafen, um kurz nach 4 war ich wieder dran mit fahren. Also nicht mehr einschlafen, sonst verpennst du sicher. Außerdem musst du noch die Klamotten im Dunkeln finden, die Flasche füllen und schauen ob da draußen alles klar ist denn auch alle anderen im Team schliefen nun sofern sie nicht auch der Strecke waren.
Wieder stieg ich bei satter Dunkelheit aufs Rad jedoch schon mit spürbar mehr Energie als in der Nacht zuvor. Die Abfahrt war nun auch schon bekannt und die Runde war auch Kraftmäßig wieder im Level. Dazu die Dämmerung und der Sonnenaufgang eine tolle Kulisse für eine kurzweilige Runde. Bis auf die Zwei in meinem Ohr…..“Es kann wieder losgehen“ so kam es plötzlich von links „los, hau die Kette nach rechts und gib dem Gaul zunder“….….halt bloß die Zunge still du Ausgeburt der Hölle war meine Antwort….“lass es ausklingen, du musst dann nur noch einmal eine Runde ran“ meinte die mit den Flügel auf dem Rücken…nö, so isses nun auch wieder nicht, schließlich hängt die ganze Mannschaft mit dran. Also nochmal möglichst gut erholen und dann bei Tageslicht und Sonnenschein um 10 Uhr auf die letzte meiner 6 Runden.
Und siehe da, es lief wieder zunehmend besser, ich hatte wieder Druck in den Haxen und sogar zum ersten mal einen richtig schöner „Zug“ von ca. 6 Leuten erwischt die zusammen die letzten 7 Km im Windschattenwechsel über die Piste fegten. Angefeuert von den anderen Team-Mitgliedern dann auf der dicken Scheibe und im anaeroben Bereich ins Fahrerlager zum Finale (jaja, jetzt wo es zu Ende geht macht er wieder auf Dicke Hose). Sofort nach dem letzten Wechsel ein Pils…nein zwei Pils zur Belohnung und dann gleich die Füße hoch. Das Rennen und die letzten Runden der anderen noch Beobachtet und dann zusammen mit allen anderen über die Ziellinie. „Eine tolle Veranstaltung“ dacht ich mir, was neues und unbekanntes…vor allem Nachts.
Ein Spruch eines Einzelfahrers bleibt bei mir im Gedächtnis hängen. „Es sind ehrliche Rennen hier, die stärksten gewinnen“……naja, er muss es wissen, er ist 19 Runden ohne eine Minute Schlaf in 24 Stunden gefahren……wurde dabei in seiner Altersklasse 17ter…...wow, ich zieh den Hut. Aber auch die Gewissheit das das nichts gescheites war und irgendwann mal besser gemacht werden muss kam in mir hoch, so kann ich das hier nicht stehen lassen……na mal sehen was die Zeit bringt…denn das mit der Zeit ist eben das Problem...woher nehmen um die vielen nötigen Trainigskilometer zusammen zu kriegen?
„Du musst eben deinen Arsch in die Hand nehmen und ihn auf den Sattel hieven sobald es geht, so einfach ist das“ ….natürlich…der mit den Hörnern und dem Dreizack nun wieder….
„Du musst eben deinen Arsch in die Hand nehmen und ihn auf den Sattel hieven sobald es geht, so einfach ist das“
….wie???.....nun auch von rechts das gleiche…????...... na Prima….. Wie schön dass man sicher sein kann dass Ihr zwei immer und überall dabei seid……
Harald
Die Macher des „Ischgl Ironbike“, einem der härtesten Mountainbike Marathons in den Alpen, haben sich diese Jahr entschieden einen Berglauf in ihr Programm aufzunehmen der den Namen „Ironrun“ zurecht verdient hat. Beim zum ersten Mal ausgetragenen Lauf von Ischgl auf die 2320 m hochgelegene Idalp, inmitten einer athemberaubenden alpinen Kulisse, trafen sich Sportler aus 6 Nationen um die knapp 1000 anspruchsvollen Höhenmeter zu bewältigen. Größter Respekt vor der Strecke war den Teilnehmern schon am Start in den Gesichtern anzusehen. Bei Temperaturen von 10°C in Ischgl und 4°C im Ziel ging es nach einer Neutralrunde durch den Ort mit einem beeindruckendem Erlebnislauf los. Inmitten von lokalen „Bergziegen“ und sogar einem Weltmeister folgte auch für die für den Bike-Shop Mertens Startende Läuferin die wirkliche Herausforderung.
Zuerst ging es hinauf zur Mittelstation der Silvrettabahn wo die ersten Zuschauer standen und kräftig anfeuerten. Schon hier kam Ines mit einem beachtlichen Vorsprung als erste Frau um die steilen Kurven. Weiter ging es mit Anstiegen um die 10-20%, hoch zur leicht verschneiten Idalp, die viele schon als Skifahrer in der Abfahrt aufgrund der steilen Passagen nur respektvoll angehen. Ines konnte ihre Führungsposition auch in diesem Abschnitt weiter verteidigen. Wenn auch mit Anstrengung, so doch mit einem ganz neu erlebten Laufrythmus in der fantastischen Bergwelt von Arlberg, Paznaun und Silvretta konnte Sie dann in der sensationellen Zeit von 1:00:52 Std. als erste Frau diesen anspruchsvollen Berglauf gewinnen. Empfangen von Fernsehen und Presse war Ihr die Freude an diesem Sieg auch emotional anzusehen.

Die toll organisierte Veranstaltung macht eine Wiederholung der Teilnahme im nächsten Jahr schon fast zur Pflicht. Wir kommen wieder:-)
Tobi ging hochmotiviert das Rennen an. Leider musste er schon nach 5 km mit 2 Plattfüßen an aussichtsreicher 5. Stelle liegend das Rennen aufgeben. Hermann erwischte es bei km 25, er konnte jedoch das Rennen nach einem unendlichen Schlauchwechsel noch beenden. Für Florian und die anderen blieb es allerdings weiter spannend und so kämpfte man sich wacker und mit ordentlich Druck ins Ziel. Florian landete auf einem tollen Platz 8 bei den Herren, Marcus auf Platz 27, Simon auf Platz 27 der Junioren und Harald Platz 21 Senioren.

Wir gratulieren allen recht herzlich.
Zum ersten Mal startete ein Team vom Bike-Shop Mertens beim
Wika
Staffelmarathon in Klingenberg.
Jeder der 7 Läufer lief eine recht anspruchsvolle 6 km
Strecke. Mit einer Gesamtzeit von 03:20:21,1 und Platz 21 waren wir
mehr als
zufrieden und die Party konnte beginnen.
Wir bedanken uns recht herzlich beim Veranstalter, allen Helfern und
den Bands für dieses tolle Event. Wir sind heute noch heisser
vom singen :) und hatten eine Menge Spass.

Am Samstag in Klingenberg mit überraschend toller
Zeit gelaufen und am Sonntag schon wieder beim Sprint-Triathlon in
Niedernberg unter den Athleten, belegt Marcus in seiner Altersklasse
den 3.Platz mit einer Gesamtzeit von 1:37:19.
Wir gratulieren recht herzlich. Weiter so !!!
Mit einer Menge Spaß und ebensoviel Power war das Bike-Team Mertens beim Römerlauf am Start.
Nicht nur das Team sondern auch Familie, Freunde und Fans waren zum Anfeuern mit dabei. Dies war es wohl auch was unsere Teilnehmer mächtig beflügelt hat denn zwei erste AK-Plätze von Ines und Florian, ein dritter von Marcus, ein vierter von Daniel waren schon erstklassige Leistungen.
Übertrumpft wurde dies nur noch von Klaus Bogesperger und Ursula Tomaselli, die aus dem nichts einen 74 bzw. 27 AK-Platz belegten und quasi einen Saisonhöhepunkt erlebten von dem sie vor 2 Wochen noch gar nichts wussten…..:-).
Wir Gratulieren allen Teilnehmern die für den Bike-Shop Mertens am Start waren und bedanken uns bei allen die das Team so lautstark und nett unterstützt haben.


